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Die Monatsübung im Juni widmete sich dem Thema Waldbrand. Jetzt wo die Temperaturen wieder auf ein Hoch klettern ist es wichtig, sich auch entsprechend auf solch ein Szenario vorzubereiten und gegebenenfalls neue Taktiken zu testen. Eines aber gleich vorweg, Aufgrund der doch hohen Temperaturen wurde die Brandschutzbekleidung nur mitgenommen und auch auf den Aufbau einer längeren Löschleitung wurde verzichtet.

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Als Einstieg gab es vom Übungsleiter OBI Gutmann Christian einen kurzen Theorieteil in der Fahrzeughalle. Neben Taktik wurde auch die Ausrüstung besprochen. Hier wurden die sogenannten Feuerpatschen wie auch die Motorsägen, die neben der Verlastung auf den Fahrzeugen auch im Lager vorhanden sind, besprochen. Diverse Rollcontainer, die ja eigentlich hauptsächlich für den Unwettereinsatz ausgelegt sind, wurden ebenfalls in die Überlegungen miteinbezogen.

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Danach ging es an den Praxisteil im Bereich vom Feilbachweg höhe Puntigam und Temmel. Neben der Wasserentnahme mit der Tragkraftspritze beim Löschwasserbehälter wurde hauptsächlich der LKWA als Basis hergenommen. Dabei wurde der Rollcontainer Wasserentnahme (Tragkraftspritze), der Rollcontainer Technik (Notstromaggregat, Motorsäge und Werkzeug), der Rollcontainer Motor-Pumpen und ein IBC-Tank mitgeführt und mittels der Tragkraftspritze mit Wasser vom Löschwasserbehälter befüllt. Danach wurde mit der C-Motorpumpe und anschließend mit der C-Tauchpumpe und dem Notstromaggregat über den IBC-Tank eine Löschleitung für zwei D-Rohre aufgebaut und betrieben. Dies wäre auch eine Möglichkeit um neben dem TLFA 3000 mit dem LKWA löschen oder Flächen bewässern zu können. Der MTFA mit dem Jugendanhänger und dem Rollcontainer Löschangriff bildete die Schlauchreserve. Der TLFA 3000 stand in diesem Fall nur als Mannschaftstransporter zur Verfügung.

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Nach der Übung musste man im Feuerwehrhaus die Einsatzbereitschaft wieder herstellen. Dabei wurden Geräte und Schläuche gereinigt und die Rollcontainer wieder in den Urzustand versetzt. Auch die weiteren Materialen aus dem Lager, wie Motorsägen, Feuerpatschen oder auch Atemluftfilter, wurden wieder verstaut. Wie üblich gab es danach eine Stärkung, da die Kameradschaft nicht zu kurz kommen darf.

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Bericht: OBM Janisch Stefan

 
 
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