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Am 19. November war es so weit. Acht Mitglieder der Feuerwehrjugend rückten zu einem 24-Stunden-Dienst ins Feuerwehrhaus Gniebing ein.
Dienstbeginn war 17:00 Uhr. Die Jugendlichen adaptierten zunächst Teile des Feuerwehrhauses zu Schlafräumen, da auch die Nachtstunden im Feuerwehrhaus verbracht wurden. Anschließend wurden die Jugendlichen in Gruppen eingeteilt.
Jeder Gruppe stand natürlich ein Erwachsener zur Seite und es dauerte nicht lange und die Feuerwehrjugend wurde zu einer Tierrettung alarmiert. Dort galt es einen entflogenen Papagei vom Baum zu retten. Nach erfolgter Rettung wurde durch die eingeteilte Küchenmannschaft, natürlich alles Jugendliche, das Abendessen zubereitet.
Der Abend wurde durch Gesellschaftsspiele und Feuerwehrfilme umrahmt. Ehe ein Alarm die abendliche Ruhe störte. Wie sich aber herausstellte handelte es sich um „böswillige“ Alarmierung zu einem vermeintlichen Brand am Gniebing-Berg.
Um 22:00 Uhr gab es dann zwar die befohlene aber nicht unbedingt strikt eingehaltene Nachtruhe. Die Nachtruhe wurde gegen 2:00 Uhr früh herb unterbrochen. Was sich an so manchen Gesichtsausdruck der Jugendlichen wiederspiegelte. Es galt einen Holzstapelbrand zu bekämpfen. Trotz der frühen Stunde meisterten die Jugendlichen auch diese Aufgabe hervorragend. Nach dem Einrücken fand man dann schneller zur Ruhe.
Um 7:30 Uhr erfolgte die Tagwache. Für Manche etwas zu früh. Aber nach dem selbst gemachten Frühstück fanden sie schnell zum „normalen“ Tagesrhythmus zurück.
Der Vormittag galt der Aus- und Weiterbildung. So wurde der Umgang mit Handfeuerlöschern und den Funkgeräten geübt. Die Unterrichtsstunden wurden durch einen Verkehrsunfall unterbrochen, bei dem es galt eine Person aus dem PKW zu befreien und anschließend den PKW zu bergen. Am Nachmittag galt es, gestärkt durch Pizza, einen PKW-Brand zu bewältigen.
Der 24-Stunden-Dienst fand bei der Überreichung der Teilnahmeurkunden um 18:00 Uhr sein Ende. Unser Dank gilt den Familien Mayer, Macher und Janisch für die Zurverfügungstellung der Übungsobjekte und der Labung. Dank auch den Jugendbetreuern der FF Gniebing Janisch Kerstin, Macher Patrick und Schnepf Gernot für die Organisation des 24-Stunden-Dienstes und die Betreuung der Jugendlichen.
Bericht OBI Gutmann Christian; Fotos OFM Schnepf Gernot und Macher Günter
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